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Barcode-Erzeugung

von adminZuletzt verändert: 18.10.2007 15:50

Barcodes sind aus vielen Bereichen des alltäglichen Lebens bekannt: Beim Kauf von Büchern, Kleidung, Lebensmitteln und vielen anderen Dingen übernehmen die kleinen Striche die Arbeit, die früher flinken Fingern an der Kasse vorbehalten waren. Und sind dabei nicht nur sicherer als das menschliche Gedächtnis, sondern auch schneller von Maschinen zu verarbeiten als jede manuelle Eingabe. Auch die Druckindustrie ist inzwischen auf die Nützlichkeit von Barcodes aufmerksam geworden: Telefonbücher, Tageskalender, Kataloge, Registraturen, Amtsblätter, mehrsprachige Bedienungsanleitungen oder pharmazeutische Beipackzettel bieten exzellente Möglichkeiten, die Vorteile und die Sicherheit von Barcodes zu nutzen.

Doch wie funktionieren diese Barcodes und was bewirken sie in der Druckindustrie? Bei ArtCom werden Barcodes vom Markenlayout-Editor in Form einer Marke auf die einzelnen Druckbögen gelegt. Die einzelnen Barcodes werden von den Weiterverarbeitungsmaschinen dann auf ihre Richtigkeit überprüft, um eine Verwechslung auszuschließen. So einfach ist das Konzept. Durch diese einfache Neuerung ist der Anwender dann in der Lage, die Zuverlässigkeit zu steigern, Rüst- und Produktionszeiten zu optimieren, Produktionszeiten zu senken, weniger Ausschuss und Rückläufer zu produzieren und damit die Zufriedenheit aller beteiligten Personen zu erhöhen.

Doch der Markenlayout-Editor hört hier in seiner Funktion noch nicht auf. Vielmehr bietet sich hier für den Anwender die Möglichkeit, an den ausgegebenen Barcode noch weitere Informationen anzuhängen. Der Anwender kann dadurch weitere Informationen in diese Gesamtmarke einfügen, indem im Markenlayout-Editor wie bei anderen Marken auch Variablen angefügt werden, etwa die Nummer des Druckbogens, die Auftragsbeschreibung oder das aktuelle Datum.

Durch Zugriff auf eine separate Datei kann der Anwender außerdem Teile der Auftragsbeschreibung ersetzen bzw. zum Beispiel einen Teil oder den gesamten Auftragsnamen mit dem Inhalt dieser Datei verändern und dann als Eingabeinformation für die Erzeugung des Barcodes definieren. Die Flexibilität ist schier unermesslich und eröffnet neue Möglichkeiten, von denen bis vor kurzem niemand auch nur zu träumen wagte.

Doch Produktionen sind unterschiedlich, die Ansprüche variieren und die Vorgaben sind niemals die selben. Genauso ist es mit den verwendeten Barcodes. Es kann keinen einzelnen Barcode geben, der allen Anforderungen genügt. Doch dies ist kein Problem, denn wir bieten selbstverständlich die Möglichkeit, unterschiedliche Barcodes zu erzeugen. Zur Verfügung stehen dem Anwender die folgenden Kodierungen: EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, ISBN, code39, code128-C, code128, code128-B, code128raw, interleaved 2 of 5, Codabar, MSI, Plessey und code93. Mit dieser Vielzahl von Möglichkeiten ist dann auch sicherlich jeder Anwender in der Lage, seine persönlichen Anforderungen zu erfüllen.


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